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Nicht-medikamentöse Therapien

Selbstständigkeit fördern – Lebensqualität erhalten

Das Ziel aller Begleittherapien, die im Rahmen der Rehabilitation zur Anwendung kommen, ist es, deutlich eingeschränkte Fähigkeiten der Betroffenen zu verbessern und auf möglichst hohem Niveau zu erhalten bzw. bereits verlorengegangene Fähigkeiten wieder neu zu vermitteln. Durch diese Verbesserungen ihrer eigenen Fähigkeiten werden die Betroffenen selbstständiger, können das Alltagsleben besser meistern und geniessen dadurch eine deutlich höhere Lebensqualität.

Physiotherapie

Da Parkinson bei jedem Menschen unterschiedlich ausgeprägt ist, muss die Physiotherapie individuell auf Symptome, Alltagsaktivitäten und Lebensqualität abgestimmt werden.

Physiotherapie

Ergotherapie

Bei Parkinsonbetroffenen gilt es, On-Off-Phasen und Blockaden zu berücksichtigen, Bewegungsabläufe individuell anzupassen und Doppelaufgaben möglichst zu vermeiden.

Ergotherapie

Logopädie

Die Logopädie hilft, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen vorzubeugen und zu behandeln und kann damit die Kommunikationsfähigkeit, das Selbstvertrauen und die Lebensqualität erhalten oder verbessern.

Logopädie

Neuropsychologie

Die Neuropsychologie erfasst kognitive Einschränkungen und Stärken, um die passende Unterstützung für Menschen mit Parkinson zu ermöglichen.

Neuropsychologie

Ergänzende Angebote

Studien zeigen, dass regelmässiges Training die Parkinson-Symptome positiv beeinflussen kann – dabei sind Disziplin und motivierende Unterstützung wichtig.

Ergänzende Angebote
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