Ernährung bei Parkinson
Was wir essen, beeinflusst unsere Gesundheit und Lebensqualität. Doch was macht eine gesunde Ernährung aus? Was sollten Menschen mit Parkinson berücksichtigen? Und was gilt bei Levodopa und Proteinen? Hier erhalten Sie die wichtigsten Informationen.
Wir sind, was wir essen. Gesundheit, Wohlbefinden, Lebensqualität: Das alles hängt davon ab, wie wir uns ernähren. Dazu kommt, dass das Essen wertvolle Begegnungen mit anderen Menschen fördert.
Längst haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Bedeutung erkannt und eine grosse Menge an Wissen zusammengetragen. So ist gut belegt, dass eine ausgewogene Ernährung mit reichlich frischem Gemüse und Obst, Getreide und Hülsenfrüchte, hochwertigen pflanzlichen Ölen gegen Zivilisationskrankheiten wirkt. Und auch in der Parkinsonforschung ist das Thema Ernährung in den Fokus gerückt.
Viele Menschen mit Parkinson fragen sich zurecht, wie sie dieses Wissen nutzen und selbst etwas für ihre Gesundheit tun können. Wenn es Betroffenen gelingt, den Verlauf ihrer Erkrankung über ihre Ernährung zu beeinflussen, ist das sehr wertvoll. Denn bis heute gibt es keine Medikamente, die das Fortschreiten von Parkinson bremsen oder rückgängig machen können.
Eine allgemein gültige Parkinsondiät existiert nicht. Doch es gibt zahlreiche Ansätze, wie sich Verbesserungen erreichen und Symptome lindern lassen. Wer seine Ernährung umstellen möchte, ist gut beraten, dies zuerst mit der behandelnden Fachperson zu besprechen. Nicht alle Ernährungstipps sind für Menschen mit Parkinson geeignet. Dies gilt gerade im Zusammenhang mit Mangelernährung, zu der es mit dem Fortschreiten der Erkrankung häufig kommen kann.
Wie eine gesunde Ernährung gelingt
Eine gesunde Ernährung kann unser Wohlbefinden steigern. Doch was heisst das konkret? Was ist zu beachten?
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Appetitlosigkeit und Geschmacksverlust machen das Essen anstrengend. Was können Betroffene tun?
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Darmgesundheit und Parkinson
Der Darm spielt bei Parkinson eine Schlüsselrolle. Was hilft, um die Darmgesundheit zu fördern?
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Eisweissreiche Mahlzeiten können die Wirkung von Levodopa einschränken. Was ist dabei zu beachten?
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