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24. März 2020

Informationen zum Coronavirus bei Parkinson

Für Parkinsonbetroffene besteht kein erhöhtes Risiko, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Für gewisse Betroffene besteht aber ein höheres Risiko eines schwereren Verlaufs.


Bei fortgeschrittener Parkinsonkrankheit besteht nach der Ansteckung mit dem Coronavirus – wie bei anderen Virusinfektionen – ein leicht erhöhtes Risiko für Komplikationen.

Halten Sie die vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) vorgegebenen Hygienemassnahmen ein.

Das Virus, das inzwischen den Namen «SARS-CoV-2» trägt, gehört zur Familie der beta-Corona-Viren – so wie das SARS-CoV und das gelegentlich in Nahost auftretende MERS-CoV. Es befällt die Atemwege und kann Lungenentzündungen auslösen. Übertragen werden die Viren nach derzeitigem Kenntnisstand durch direkten Kontakt per Tröpfcheninfektion.

Die Empfehlung des Bundesrates lautet wie folgt: «Bleiben Sie zu Hause, insbesondere wenn Sie krank sind oder 65 Jahre alt oder älter sind. Es sei denn, Sie müssen zur Arbeit gehen und können nicht von zu Hause aus arbeiten; es sei denn, Sie müssen zum Arzt oder zur Apotheke gehen, oder Sie müssen Lebensmittel einkaufen oder jemandem helfen.»

BAG-Empfehlungen