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02. Juni 2020

Informationen zum Coronavirus bei Parkinson

Für Parkinsonbetroffene besteht kein erhöhtes Risiko, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Für gewisse Betroffene besteht aber ein höheres Risiko eines schwereren Verlaufs. Ab 6. Juni lockert der Bundesrat weitere Massnahmen.


Bei fortgeschrittener Parkinsonkrankheit besteht nach der Ansteckung mit dem Coronavirus – wie bei anderen Virusinfektionen – ein leicht erhöhtes Risiko für Komplikationen.

Halten Sie die vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) vorgegebenen Hygienemassnahmen ein.

Das Virus, das inzwischen den Namen «SARS-CoV-2» trägt, gehört zur Familie der beta-Corona-Viren – so wie das SARS-CoV und das gelegentlich in Nahost auftretende MERS-CoV. Es befällt die Atemwege und kann Lungenentzündungen auslösen. Übertragen werden die Viren nach derzeitigem Kenntnisstand durch direkten Kontakt per Tröpfcheninfektion.

 

Lockerungen ab 6. Juni

Lockerungen ab 11. Mai

So schützen wir uns

BAG-Empfehlungen

 

Die Stiftung Dialog Ethik hat eine Kurzpatientenverfügungen zu Covid-19 (Coronavirus-Erkrankung) verfasst.

Patientenverfügung im Falle einer Erkrankung am Coronavirus (Covid-19)