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11. April 2017

11. April Welt-Parkinson-Tag

Parkinsonbetroffene müssen immer noch gegen Stigmata kämpfen – 200 Jahre Parkinsonkrankheit


Wer unsicher geht oder zittert, wird schnell falsch eingeschätzt. Das sind schwierige Situationen für Parkinsonbetroffene, deren Motorik sie manchmal im Stich lässt. Wenn die Öffentlichkeit das vor genau 200 Jahren erstmals beschriebene Krankheitsbild kennt, erleichtert dies den über 15 000 Betroffenen in der Schweiz den Alltag. Längst nicht alle sind im Pensionsalter.

Der Welt -Parkinson-Tag wurde im Jahr 1997 von der European Parkinsons Disease Association (EPDA) als Aktionstag am 11. April eingeführt, dem Geburtstag von James Parkinson. Der englische Arzt hatte die Krankheit 1817 erstmals als „Schüttellähmung“ beschrieben. Parkinson ist eine langsam fortschreitende neurologische Erkrankung. Die EPDA bietet unter dem Hashtag UniteforParkinsons
eine weltweite Sensibilisierungs-Kampagne an und ruft zum Mitmachen auf.

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